Unsere Katzen, die sich ein neues Zuhause wünschen

Um Ihnen die Suche nach der für Sie passenden Katze zu erleichtern, haben wir uns entschieden, 2 Katzenhäuser aufzubauen. In diesem Katzenhaus befinden sich alle Katzen, die gerne Freigang hätten, bzw. brauchen.

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Die kleinen Geschwister Luca (grau, männl.) und Leni (hellrot, weibl.) haben am 09.07.2020 das Licht der Welt erblickt. Ihre Mama Aniweta kam hochtragend ins Tierheim, glücklicher Weise konnte sie so ihre Babies in Sicherheit gebären. Ein wenig Zeit bei Mama brauchen die zwei Zwerge noch, auch wenn sie schon voller Appetit ihr Kittenfutter mampfen, bei der “hauseigenen Milchbar” schmeckts immer noch am besten.

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Unsere stets herzige und gut gelaunte Katzenmami Aniweta (geb. ca. 2019) hatte in den vergangene Wochen alle Pfoten voll zu tun. Die Aufzucht ihrer kleinen Räuberbande hat sie mit Bravour gemeistert und auch jetzt hat sie immer noch ein paar Zitzen für ihre Kleinen übrig. Ein bißchen Erziehungsurlaub steht ihr noch bevor, nichts desto trotz hält sie langsam aber sicher mal Ausschau nach einem neuen Zuhause, in dem sie später auch Freigang bekommen kann. 

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Wendy (geb. Mai 2019) verlor gemeinsam mit ihrem Bruder Verosch wegen Umzug ihr Zuhause. Das hübsche rote Mädel weiß hin und wieder ihren Willen durch zu setzen, auch sie ist ein verschmustes Tierchen, allerdings nicht in der gleichen Ausdauer wie ihr Bruder. Es wäre wünschenswert, wenn dieses Geschwister Dream-Team zusammenbleiben dürfte, gemeinsam räubern macht deutlich mehr Spaß. Wendy und Verosch wuchsen in einem Haushalt mit größeren Kindern auf, somit könnten wir uns für die zwei auch eine mehrköpfige Familie vorstellen.

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Verosch (geb. Mai 2019) verlor gemeinsam mit seiner Schwester Wendy wegen Umzug sein Zuhause. Das verschmuste Katerchen mit dem etwas längeren Fell hat ein großes Herz und liebt die menschliche Aufmerksamkeit und Fürsorge, ist manchmal aber nicht der mutigste. Es wäre wünschenswert, wenn er mit Wendy zusammenbleiben dürfte, gemeinsam räubern macht deutlich mehr Spaß. Das Geschwisterpaar wuchs in einem Haushalt mit größeren Kindern auf, somit könnten wir uns für die zwei auch eine mehrköpfige Familie vorstellen.

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Ein prächtiger Kater ist unserer *Marvin*  (geb.ca. 2017) durchaus. Mehrere Wochen durchstromte er unkastriert "sein" Revier und machte den anderen dort ansässigen Katzen das Leben schwer und war gegenüber den Menschen auch nicht immer freundlich. Dabei ist Marvin im Grunde seines Herzens ein liebenswerter Bursche, nur die Hormone gingen wohl mit ihm durch. Mittlerweile ist er dem Menschen sehr angetan, schmust gerne und erzählt so Einiges. Ob sich sein Verhältnis zu Artgenossen nach der Kastration bessert, ist zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht absehbar. So oder so wird aber ein neuer Besitzer viel Freude an dem Katerle haben.

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*Meister Eder* (geb. ca.2007) sucht nicht seinen Pumuckel, dafür aber ein liebevolles Zuhause. Als das ältere Katerchen zu uns kam, war er leider ziemlich verwahrlost. Inzwischen ist er tip top "in Schuss", seine Zähne wurden behandelt, so dass er beim Futtern glücklich und dankbar vor sich hin schnurrt. Er liebt den Freigang bei Sonnenwetter genauso wie ein Plätzchen zum Kuscheln im Indoor Bereich. Meister Eder möchte seine neuen Menschen nicht mit Artgenossen teilen.

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Wie beschreiben wir unseren *Max* (geb. 2017), das haben wir uns schwer überlegt. Das große Katerle zeigt eine vielseitige Brandbreite an Eigenschaften. Abgegeben wurde Max, da er seine Halterin biß. Dies machte er wohl unvermittelt. Wir haben ihn seither intensiv beobachtet und können diverse Dinge vermuten. Wir wissen, dass er als sehr kleines Baby mutter- und geschwisterlos aufgefunden wurde. Einzelhandaufzuchten, die im kätzischen Familienverband keine natürlichen Frustrationserlebnisse erfahren (den "Kampf" um die beste Zitze zu verlieren, von der Mama auch reglementiert zu werden, von Geschwistern "geschubst" werden etc.) können später durchaus im Zusammenleben Probleme machen. Bislang lebte er nur in der Wohnung, hält sich bei uns aber unwahrscheinlich gerne im Außengehege auf und sollte somit in Zukunft Freigang haben. Max ist sehr neugierig, liebt es Schränke nach versteckten Leckerlis zu durchsuchen und zeigt sich anhänglich, manchmal übertreibt er das auch, und man fühlt sich etwas verfolgt von ihm. Wenn man ihm seine Aufmerksamkeit schenkt und mit ihm schmust, sollte man ihn genau beobachten und wissen, wann es ihm zu viel wird. Lieber man unterbricht die Zuwendung "im Guten" von sich aus, als dass er sich auf Karzenart seinen Freiraum "erkämpfen" muss. Bisher haben wir einen "beißfreien" Umgang mit ihm. Wenn wir merken, dass seine Laune nicht die Beste ist, wird er in Ruhe gelassen. Er scheint das zu schätzen und wenn wir Menschen doch mal nicht nach seinen Wünschen handeln, beschränkt er sich auf "ich hau Dich mit meiner Pfote ans Bein" ;-) . Für Max werden sehr katzenverständige Menschen gesucht, auf Grund seiner Vorgeschichte, sollten keine Kinder im Haushalt leben.

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Unsere Tallulah (geb. 05/2018) kam als kleiner scheuer Wildfang ins Tierheim. Da sie fremden Menschen nicht schmachtend um die Beine strich oder um Aufmerksamkeit bettelte, war sie nie die “erste Wahl” für Interessenten. Inzwischen ist die temperamentvolle schwarze Schönheit ziemlich verschmust, vor allem, wenn man ihr die nötige Zeit zum Kennen lernen lässt. Sie spielt gerne mit allen möglichen Dingen, auch Stöckchen und Blätter von draußen reinbringen findet sie prima. Im Normalfall kommt sie gut mit anderen Katzen klar, neigt aber hin und wieder dazu, andere “unterzubuttern”. Da Tallulah Ausscheider des felinen Coronavirus ist, kommt als Zweitkatze allerdings nur ein ebenfalls positives Tier in Frage.

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Unsere schöne Shirley (geb. ca. 2010) wurde gefunden und bislang von niemanden vermisst. Möglich, dass sie allerdings schön länger keine Zuhause mehr hatte, denn ihre Zähne hatten schon einige Zeit keinen Tierarzt mehr gesehen. Sie kann sehr bezaubernd sein und beim Schmusen Köpfchen geben.  Solche “Störung” wünscht sie aber nicht, wenn es ums essen geht, dann kann sie schon mal ein bißchen brummelig werden. Auch andere Katzen heben nicht ihre Laune, sie sucht daher ein Plätzchen, wo sie Einzel-Prinzessin sein darf.

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Izou ist ein wundervoller, getigerter Kater, der am 1. Mai 2013 gboren wurde. Izou kam zu uns, weil er unsauber war. Izou ist ein ganz lieber und freundlicher Kerl, der allerdings hochsensibel ist und keinen Stress verträgt (dann wird er unsauber). Er sucht daher ein ruhiges, stressfreies Neues Zuhause.

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Flämmchen ist eine ganz süße getigerte Katzendame mit einem roten Flämmchen auf der Stirn. Sie wurde ca. März 2018 geboren und in Ebersteinburg aufgefunden. Flämmchen ist eine recht liebe Katze, die allerdings keine schnellen Bewegungen mag.

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Baily ist eine sehr hübsche, graugetigerte Katzendame, die ca. Januar 2013 geboren wurde. Baily kann lieb und nett sein, wenn keine Hektik um sie herum ist. Da ihre Besitzer ein Baby bekommen haben, mit dem Baily mit klarkam, landete sie bei uns. Sie versteht sich eher als Einzelprinzessin.

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Mamma Lou wohnt schon etwas länger bei uns, was daran liegen mag, dass sie bei fremden Besuchern schüchtern ist und sich ins Außengehege verzieht. Mit Ruhe und Geduld kann man aber durchaus eine Beziehung zu ihr aufbauen. Sie ist ca. 2015 geboren und verträglich mit anderen Katze. Wer gibt ihr eine Chance?

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Mika und Mapache, wie unschwer zu sehen, sind wie Pat und Patachon. Beide Kätzinnen sind ca. 2017 geboren und stammen aus einer herrenlosen Katzengruppe, die in Ebersteinburg eingefangen und kastriert wurden. Sie sind sehr sozial mit anderen Katzen, aber leider etwas scheu im Umgang mit Menschen. Wir könnten uns eine eher ländliche Haltung, auch mit anderen Katzen vorstellen, wo sie versorgt und geliebt werden, auch ohne dass man große Erwartungen an sie stellt.

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Lilith (geb. 2015) und Giselle (geb. 2016) haben sich im Tierheim kennengelernt. Ihr gemeinsames Schicksal lässt sie auch ein gemeinsames Zuhause suchen.Beide Kätzinnen sind Träger des felinen Coronavirus. Das feline (katzenspezifische) Coronavirus hat mit dem aktuellen SARS-Coronavirus 2 nichts zu tun und ist nicht auf den Menschen übertragbar, jedoch auf andere Katzen.
Lilith und Giselle sind nicht erkrankt und suchen ein ruhiges Zuhause mit gesichertem Freigang. Giselle ist die Zutraulichere von beiden, Lilith ist ein bißchen schüchtern.
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Lilith (geb. 2015) und Giselle (geb. 2016) haben sich im Tierheim kennengelernt. Ihr gemeinsames Schicksal lässt sie auch ein gemeinsames Zuhause suchen.Beide Kätzinnen sind Träger des felinen Coronavirus. Das feline (katzenspezifische) Coronavirus hat mit dem aktuellen SARS-Coronavirus 2 nichts zu tun und ist nicht auf den Menschen übertragbar, jedoch auf andere Katzen.
Lilith und Giselle sind nicht erkrankt und suchen ein ruhiges Zuhause mit gesichertem Freigang. Giselle ist die Zutraulichere von beiden, Lilith ist ein bißchen schüchtern.
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Schon etwas länger jung ist unsere Katze “Panda”"(geb. ca. 2006) und dass sie ein Schmuserle ist, kann man auch nicht behaupten. Auch Kinder sind eher nicht so ihr Fall. Also leider keine idealen Voraussetzungen für eine Vermittlung. Trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf, dass sich irgendwo der/die passende Zweibeiner/in findet, bei dem unsere kleine Eigenbrötlerin als Einzelkatze einziehen kann.