Herzlich willkommen im Tierheim Baden-Baden

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Öffnungszeiten

Sie erreichen uns zu folgenden Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 15 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 12 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr
Montag und Donnerstag ist unser Tierheim geschlossen!!!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch während unserer Öffnungszeiten.

Telefon: 07221 7687
Tiernotruf 07221 992424 (NUR IN NOTFÄLLEN BENUTZEN)


Spendenkonten
Sparkasse Baden-Baden Gaggenau
IBAN: DE48 6625 0030 0010 0331 73    BIC: SOLADES1BAD

Volksbank Baden-Baden Rastatt eG
IBAN DE31 6629 0000 0280 2326 02      BIC: VBRADE6K

Auch Sachspenden wie Nahrung und Decken sind herzlich willkommen.

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Weihnachtsmärkte mit Beteiligung des Tierschutz Baden-Baden e.V.

- Lichtentaler Weihnachtsmarkt, Kloster-Innenhof

   Baden-Baden Lichtental
   vom 03.-07.12. von 16.00 – 20.00 Uhr
 
- Christkindls Markt, Kurhaus Kolonnaden
  Baden-Baden
  vom 20. - 22.12. von 11.00 – 21.00 Uhr
 


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Weihnachtsplätzchenbäcker

Da wir wieder traditionell auf den Baden-Badener Weihnachtsmärkten mit Ständen vertreten sind, suchen wir wieder händeringend Plätzchenbäcker. Bei Interesse geben Sie bitte die Plätzchen bis 25. November 2018 bei uns im Tierheim ab. Bei Rückfragen erreichen Sie unser Team zu den Öffnungszeiten unter 07221-7687

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Unsere Leckermäulchen wollen groß und stark werden!
Unsere über 20 Katzenbabies fressen uns momentan die Haare vom Kopf. Über Spenden in Form von hochwertigem Kitten-Nassfutter (Animonda, Premiere, etc.) würden sich unsere Katzis freuen.

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Todesfalle Auto – Der Hund im heißen Auto

Verantwortungslose Hundehalter lassen ihre Hunde oft im Auto. Schon recht geringe Temperaturen heizen das Auto aber extrem schnell auf.  Da Hunde nur wenig schwitzen können sind sie viel hitzeempfindlicher als Menschen. Bereits Temperaturen um die 40 Grad können für Hunde tödlich sein. 40 Grad sind im Auto ganz schnell erreicht, auch wenn die Außentemperatur keine 20 Grad beträgt (siehe Tabelle, zum Vergrößern bitte anklicken).
Durch Hecheln kann der Hund Temperaturen bis ca. 30 Grad ausgleichen – ist es wärmer, reicht das Kühlpotenzial der Zunge nicht mehr aus, und der Hund braucht zusätzliche Unterstützung.
Deshalb sollte jeder sich Hundebesitzer genau überlegen, wann er seinen Freund im Auto läßt.

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Hagrid’s Start ins Leben

Jeden Tag stehen wir Tierpfleger für unsere Schützlinge ein und geben ihnen ein vorübergehendes, manchmal auch endgültiges Zuhause, wenn kein passender Mensch für einen neuen Beziehungsaufbau gefunden werden kann.
Jedes Jahr werden wir hierbei auch zu „Ersatzeltern“ und das meine ich wortwörtlich. Denn bei uns finden nicht nur erwachsenen Tiere eine streichelnde und versorgende Hand, sondern auch zahlreiche verwaiste Tierbabies, die uns tatsächlich 24 Stunden am Tag brauchen, auch in der Nacht... Während bei Wildtieren, wie Singvögeln, Mäuse, Eichhörnchen, Feldhasen, Füchse, Marder und Co die oberste Priorität darin liegt, sie für ein Leben zurück in freier Wildbahn fit zu machen und es daher von enormer Relevanz ist, professionelle Distanz zu wahren, geht es bei den mutterlosen Heimtieren (meist Katzenwelpen) doch wesentlich emotionaler zur Sache. Manchmal schleichen sie sich so in das Herz der Ersatzmama, dass ein Loslassen hin und wieder unmöglich macht.
Als mich an einem Freitag spät abends der Anruf erreichte, dass im Notdienst ein einzelnes Katzenbaby mit noch geschlossenen Augen gefunden wurde, bereitete ich mich seelisch und moralisch darauf vor, ein kleines Scheisserle von unter 10 Tagen Lebenserfahrung anzutreffen, als ich aber den Zwerg am nächsten Morgen übernahm, begann ich schon zu schlucken. Das Katerchen war so winzig, die lange Nabelschnur hing noch am Bauch, keine 3 Tage alt. Ein überaus kritischer „Fall“, klein und hilflos passte es in meine Hand. Hier brauchte es nicht nur Fachwissen, sondern auch das notwendige Quäntchen Glück um dieses zarte Wesen über die nächsten Stunden, Tage und Wochen zu einem selbständigen Kater heranwachsen zu lassen.
Sämtliche Tiere, die bei uns Aufnahme finden, bekommen einen Namen, wir pflegen keine „Nummern“, sondern wundervolle Lebewesen mit eigenem Charakter. Ich sah den Kleinen und beschloss, dass er einen Namen bräuchte, an dem er wachsen kann. Hagrid - der Name eines Riesenmischlings aus einer bekannten Jugendbuchreihe.
Irritiert durch abweichenden Geschmack und Konsistenz der angerührten Aufzuchtsmilch und dem Nuggelaufsatz, der sich leider doch ganz anders anfühlt als die mütterliche Zitze, gestalteten sich die ersten Fütterungen sehr mühselig. Natürlich kann so ein Minikätzchen keine Riesenmengen aufnehmen, doch wir zwei kämpften um jeden aufgenommen Tropfen, anfangs alle 1-2 Stunden, auch Nachts, während der Arbeit und auch in der Freizeit. Sein Zustand war viel zu kritisch, um einen ständigen Personenwechsel zu riskieren. Doch Hagrid zeigte einen starken Willen, begann kräftiger zu saugen und gewann an Gewicht.
Allerdings trat bald ein Problem auf, Hagrid hatte enorme Schwierigkeiten beim Kotabsatz. Trotz der ständigen Massagen, wollte das nicht richtig funktionieren, einmal wöchentlich war schlichtweg zu wenig. Nach tierärztlicher Beratung und Betreuung wurde ein kleiner Einlauf notwendig und der pralle, schmerzhafte Bauch war danach Geschichte. Wenige Tage später plagte ihn allerdings das andere Extrem. (Dauerhafter) Durchfall ist bei so einem Zwerg schnell lebensbedrohlich, schnell dehydriert der kleine Körper. Wieder war tierärztlicher Rat und Tat gefragt.
Hagrid gab sich nie auf und ich ihn auch nicht. Mit vereinten Kräften und dem vorab bereits erwähnten Quäntchen Glück, bekamen wir langsam seine Verdauung in den Griff, kämpften um jedes Gramm, das auf den Rippen blieb.
Heute ist Hagrid ein stolzer Kater, ein frecher Räuber, begeisterter Muckenjäger. Alle Mühen und sämtliche Kraft, die seine Aufzucht gekostet hat, scheinen nebensächlich, wenn man diesen lebensfrohen Clown sieht, der sich für alles interessiert, sogar für die Schüssel Salat, die die Verfasserin dieser Zeilen vor sich stehen hat.

Ein Bericht von Jessica Reichynek

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Kommunikation Mensch-Hund:
Eine Welt voller (Miss-)Verständnisse

Kein Mensch möchte einen Hund zu sich nehmen, um sein Leben stressiger zu machen, sondern harmonischer. Woran liegt es dann, dass so viele Hundehalter Probleme mit dem Verhalten Ihres Hundes haben?
Viele Hundebesitzer haben das Gefühl, sie müssten ihrem Hund Kommandos erteilen. Oft drückt das aber eher Unsicherheit aus. Dem Hund verständliche Signale zu geben, statt Befehle zu erteilen, ist für mich die Basis für ein befriedigendes Miteinander. Warum ist das überhaupt sinnvoll? Tut der Hund nicht, was ich will, dann könnte die Motivation des Hundes sein:
-     Ich weiß nicht, was du von mir willst (ich verstehe dich nicht)
-     Ich kann nicht
- Ich mache es nicht (der Hund glaubt mir also nicht)
Um angemessen reagieren zu können, sollte der Mensch in der Lage sein, die Beweggründe des Hundes zu erkennen. Dazu gehören grundlegende Kenntnisse über das Ausdrucksverhalten des Hundes.
Hunde sind hochsoziale Wesen! Diese Eigenschaft ermöglicht es zwei so verschiedenen Spezies eng zusammen zu leben. Kommunikation dient dabei als Akt der Verständigung auf gemeinsame Interessen. Wichtig dabei: Hunde vokalisieren – Menschen verbalisieren. Das bedeutet, dass die Hunde ganz besonders auf die Betonung an die an sie gerichteten Worte achten und weniger auf den Inhalt.
Menschen dagegen nutzen häufig Kommunikation als Durchsetzung für eigene Interessen und Bedürfnisse sowie als Mittel zur Befehlsgabe an den Hund. Dazu werden wir laut, wenn wir uns durchsetzen möchten und verleihen unseren Aussagen Nachdruck durch Wiederholungen. Für den Hund alles andere als souveränes Verhalten!

Verständigung Mensch-Hund: Prallen demnach zwei Welten aufeinander? Nicht unbedingt! Missver-
ständnisse seitens des Menschen haben ganz oft mit der Diskrepanz zu tun zwischen dem, was wir sagen wollen und was unsere Körpersprache signalisiert. Außerdem sind wir schlicht und einfach zu langsam.
Egal, ob ein Welpe vom Züchter einzieht oder ein Hund aus dem Tierschutz; eine harmonische Mensch- Hund-Beziehung gelingt am ehesten über eine funktionierende Mensch-Hund-Kommunikation.
Wie sieht das konkret aus? Tipps für die Umsetzung:
-     Die Grundbedürfnisse des Hundes werden berücksichtigt. Ein Hund, der Hunger, Durst, Schlafmangel, Stress etc. hat, kann sich nicht auf Sie konzentrieren.
-    Sprechen Sie gerne mit Ihrem Hund, aber nur, wenn Sie nichts von ihm möchten! Soll er Anweisungen befolgen, ist es unfair, wenn er innerhalb der Sätze die einzelnen Worte herauspicken und verstehen soll.
-    Seien Sie verbindlich. Verlangen Sie nichts, was Sie nicht durchsetzen können bzw. wollen.
-    Belohnen Sie aufmerksames Verhalten. Gerade bei den „Smalltakern“ unter den Hunden ist es wichtig, dass der Hund lernt, dass sich Kommunikation mit Ihnen lohnt.
-    Versuchen Sie, Ihren Hund nicht allzu oft anzuschauen. In den meisten Fällen verunsichert Hunde zu häufiger Blickkontakt oder macht sie unruhig.
-     Lernen Sie die Hobbies und Talente Ihres Hundes kennen. Wann bekommt er Herzchen in die Augen? Werden Sie für Ihren Hund zum Super-Frauchen / Super-Herrchen.
-     Einmal Respekt, bitte! Regeln im Zusammenleben sind wichtig. Den Bedürfnissen des Hundes wird Rechnung getragen, ebenso sollte der Hund sich respektvoll seinen Menschen gegenüber verhalten (Erziehung vor Ausbildung!).
Die Liste ließe sich schier endlos fortführen. Es gibt viele Faktoren, die eine gemeinsame Verständigung bereichern können oder im anderen Fall zum Scheitern bringen.
Aber keine Sorge! Nobody is perfect! Die Freude am Hund, die Akzeptanz der Hunde-Persönlichkeit, gemeinsame Unternehmungen und das Übernehmen der Verantwortung ist unseren Hunden allemal lieber als ein emotionsloser, funktionierender Versorger.
Und (nicht nur) im Umgang mit Tieren gilt letztendlich: Der Überzeugende ist nicht der laut-Tobende sondern der leise-Lächelnde.

Carmela Schiel
Leiterin Hundezentrum Kuppenheim

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Jugendgruppe "Jugend für 4 Pfoten"

Leider kann unsere Jugendgruppe momentan, wegen der Sanierungsarbeiten in unserem Hause,  immer noch nicht stattfinden. Wann es wieder losgeht, werden wir noch bekanntgeben.
Jessica Reichynek, Jugendgruppenleiterin

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Liebe Retterin, lieber Retter
Sie sind doch eine Retterin oder ein Retter? Ich würde es mir sehr wünschen und lade Sie herzlich ein, Tieren in und um Baden- Baden eine zweite Chance zu geben, wenn sie eine benötigen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach es ist, ein Retter zu werden und blicken auf ein turbulentes Jahr 2013, in dem unser Verein eine Menge zu tun bekam. In den vergangenen Jahren stand die  Sanierung des Tierheims Baden-Baden neben der täglichen Rettungsarbeit im Vordergrund aller Bemühungen. Dank vieler Spenden und einer standfesten Stadtverwaltung, dank der Landesmittel und großzügiger Planer und Lieferanten konnten wir ein großes Stück des Weges zurücklegen. Noch ist am Märzenbachweg nicht alles Gold, was glänzt, aber Sie kennen mich als hartnäckige Frau, die erst zufrieden ist, wenn alle zufrieden sind – vor allem unsere schutzbefohlenen Tiere. Es wird also weitergehen mit der Sanierung, und ich bitte Sie weiterhin um Ihre Unterstützung. Dem Vorstand ist es aber auch wichtig, unsere tägliche Arbeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wenn Sie selbst eine Retterin oder ein  Retter werden möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir würden uns freuen, wenn wir noch viel mehr Tieren ein Happy End ihrer Leidensgeschichte bereiten könnten und freuen uns auf ein Kennenlernen mit Menschen, die das gleiche Ziel haben.
Ihre Viola Peter
Erste Vorsitzende Tierschutz Baden-Baden e.V.

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Tiernotruf 07221 992424
Die Nummer für das Happy End!
Ein neuer Service des Tierheims Baden-Baden hat Erfolg
Samstagnachmittag. Wer glaubt, dass es sich Michael Deuchler jetzt nach einem Kontrollgang durchs Tierheim auf dem Sofa bequem machen kann, irrt. Einmal mehr klingelt das Telefon, und es beginnt eine der oft dramatischen Tierrettungen in und um Baden-Baden. Wer die Nummer 07221 992424 wählt, wird in den meisten Fällen den hauptamtlichen Tierpfleger mit Retterqualitäten am anderen Ende haben. Der springt dann unabhängig von der  Tages- oder Nachtzeit in das Auto und eilt zum Fundort. 2013 war dies fast täglich. Damit ist der neue Notruf, trotz aller Mühen für die Menschen, die er aus dem Feierabend oder der Nachtruhe holt, ein voller Erfolg für die Tiere. Endlich finden Menschen, die ein verletztes oder orientierungsloses Tier gesichtet haben und nicht selbst eingreifen können oder möchten, eine zentrale Rufnummer, die rasch für Hilfe sorgt. „Über 90 Prozent aller Fundtiere in Baden-Baden werden inzwischen über den Notruf gemeldet. Polizei, Feuerwehr oder andere Offizielle wissen den Notruf des Tierheims  zu schätzen, über den sie immer einen  qualifizierten Ansprechpartner erreichen“, so Michael Deuchler. Um diese permanente Erreichbarkeit zu gewährleisten, bringen sich Mitarbeiter und Vorstand in den „Bereitschaftsdienst“ ein. Tagsüber im Tierheim, nachts per Rufumleitung und am Wochenende von zu Hause. Für Anfragen, denen kein dringender Notruf zu Grunde liegt, bleibt die „alt gediente“ Tierheim-Nummer 07221 7687 bestehen.

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Das Schicksal unserer Haustiere liegt in Ihrer Hand!
Tierheime werden überflutet mit Tieren die zur Last fallen, nicht mehr gebraucht werden oder weil sich der Kauf eines Tieres als Fehlentscheidung herausgestellt hat. Viele Tiere werden abgegeben, weil sich die Vorbesitzer nicht ausreichend über die Bedürfnisse der Tiere informiert haben oder schlecht beraten wurden. Kaninchen und Meerschweinchen sollten trotz mancher Empfehlung nicht miteinander vergesellschaftet werden, auch sind diese nicht glücklich, wenn sie einzeln und nur in Käfigen gehalten werden.
Katzen haben ihren eigenen Kopf und Hunde machen auch manchmal nicht das, was sie sollen. Ist ein Wellensittich glücklich, wenn er alleine lebt und nicht wenigstens ein paar Stunden am Tag seine Flügel ausstrecken und fliegen darf? Wären Sie es, wenn Sie isoliert in einem Käfig in der Größe eines Badezimnmers leben müssten und von einer anderen Spezies einmal am Tag bespaßt, mit Futter und Wasser versorgt würden? Tiere sind auf uns angewiesen und müssen versorgt werden. Dennoch brauchen sie Artgenossen! Ein Hund sollte beim Gassi gehen mit anderen Hunden spielen dürfen, Vögel fühlen sich im Schwarm am wohlsten und Kaninchen sind Sippentiere. Natürlich gibt es Ausnahmen wie Hamster, Reptilien und manch ein Einzelgänger-Kater, wie sie auch bei uns im Tierheim zu finden sind. Informieren sie sich mit Fachliteratur und Gesprächen mit Fachleuten.
Nicht jeder der sich um Tiere kümmert, weiß was richtig ist. Leider werden z.B. in Zoohandlungen Tiere oft nur als "Ware" angesehen und an x-Beliebige Menschen verkauft. Solche Tiere fallen irgendwann zur Last und landen im Tierheim. Wollen Sie sich ein tierisches Familienmitglied zulegen, dann besuchen Sie doch einfach mal die umliegenden Tierheime. Dort sitzen Hunde, Katzen, Kleintiere und Reptilien, die sehnsüchtig auf ihre zweite Chance warten.

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Wo geschützt wird, fallen viele Späne
Wenn ein schutzbedürftiges Tier im Heim am Märzenbachweg einzieht, beginnt ein manchmal jahrelanges Wohnverhältnis. Und wo gewohnt wird, entstehen Kosten. Die hier aufgeführten Zahlen sollen dies verdeutlichen.

 Oder hätten sie gedacht, dass ……  
… wir bis September den Inhalt von 60 Ballen Heu für Kleintiere ausgelegt haben?
… die Nager, Echsen und andere Bewohner allein 360 Liter frische Sägespäne pro Woche brauchen?
… unsere Katzen im Tierheim etwa 144 Kilogramm und damit 360 Dosen Futter pro Monat „verputzen“?
… bis September schon 16 Hunde bei uns abgegeben wurden?
… bis September 50 weitere Fundhunde bei uns ankamen?
… wir 46 Hunde ihren Besitzern wieder zurückgeben konnten?
… wir 18 Hunde als Pensionsgäste begrüßt haben?
… bis September 37 Katzen bei uns abgegeben wurden?
… wir bis September 76 Fundkatzen aufgenommen haben?
… wir 17 Katzen an ihre Besitzer zurückgeben konnten?
… wir 25 Pensionskatzen betreut haben?
… wir 10 Fundvögel aufgenommen haben, zu denen sich kein Besitzer meldete?
… 11 Kleintiere abgegeben wurden und wir 5 Exoten (Reptilien) aufgenommen haben,  von denen nur 2 an ihre Besitzer zurückgegeben werden konnten?
… wir 55 aufgefundene und teils schwer verletzte Wildtiere aufgenommen, gepflegt und teils wieder ausgewildert haben? 

So können Sie retten
Beispiele für direkte Hilfe im Tierschutzverein Baden-Baden
Gezielte Spenden:
                            Kastration            Impfung                         Gesamt
Katze, weiblich    112 Euro              70 Euro                         182 Euro
Katze, männlich    65 Euro              70 Euro                         135 Euro
Hündin                290 Euro              96 Euro                         386 Euro
Rüde                   170 Euro              96 Euro                         266 Euro
Kleintiere              60 Euro

Paten gesucht
Diese limitierten Spendenpakete können Sie ab sofort zeichnen. Bitte wählen Sie aus:

Alleinige Patenschaft für die neue Kleintier-Kartause                            5.000 Euro

Alleinige Patenschaft für einen neuen Hundezwinger                           3.000 Euro

„Doggy-Back“: Sichern Sie einem Pflegehund für ein Jahr Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                              750 Euro

„Cat-Suite“: Sichern Sie einer Pflegekatze für ein Jahr das Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                               500 Euro

Bitte teilen Sie uns Ihr „Wunschprodukt“ mit. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spenden-bescheinigung, um Ihre Spende steuerlich absetzen zu können

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Wissenswertes
Das große Missverständnis
Das Tierheim ist nicht städtisch!

Der Tierschutzverein rettet und übernimmt alle notleidenden Tiere, die im Stadtkreis gefunden werden. Dafür erhält der Verein rund 12.000 Euro pro Jahr von der Stadt Baden-Baden. Die Gesamtkosten des Vereins für das Tierheim und die Vereinsarbeit belaufen sich aber auf rund 200.000 Euro. Das Tierheim am Märzenbachweg erhält keine weitere Hilfe von der Stadt.

Was wir alles tun:
· Rettung, Bergung und Pflege von 500 Tieren pro Jahr
· Vermittlung von 300 Tieren pro Jahr
· Interessentenberatung
· Notdienst rund um die Uhr
· Resozialisierung von misshandelten Tieren
· Tierurlaubs-Service
· Tierpatenschaften auf Zeit 

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In unserer Kurstadt liegt die öffentliche Aufgabe
des Tierschutzes allein in unseren Händen.


Sollten Sie Interesse an einem unserer Tiere oder unserem Hause haben, begrüßen wir Sie gerne zu unseren Öffnungszeiten und Sie können sich vor Ort einen Eindruck von unserer Arbeit verschaffen.

Wir sind Mitglied im
Deutschen Tierschutzbund und im Landestierschutzverband Baden-Württemberg. Wenn Sie mehr über überregionale Tierschutzthemen wissen möchten, besuchen sie einfach per Weiterleitung (bitte auf den Namen klicken) die Homepages der beiden Verbände.